Verizons neues unlösegeld-modell: kunden müssen länger an den anbieter gebunden sein

Verizons neue unlösegeld-regelung: kunden müssen länger an den anbieter gebunden bleiben

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Die US-amerikanische Mobilfunkanbieter Verizon hat seine Unlösegeld-Politik geändert. Nach einer Genehmigung durch die Federal Communications Commission (FCC) ist Verizon nicht mehr verpflichtet, Geräte 60 Tage nach der Aktivierung zu entsperren. Dies bedeutet, dass Kunden nun länger an Verizon gebunden sind.

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Neue bedingungen für die unlösegeld-freigabe

Neue bedingungen für die unlösegeld-freigabe

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Verizon erfordert nun, dass Kunden ein Gerät vollständig abbezahlen, bevor es entsperrt wird. Selbst wenn Kunden ihren Ausgleich ablösen, kann die Unlösegeld-Freigabe je nach Zahlungsmethode variieren. Wenn Kunden einen sicheren Zahlungsmodus wie Bargeld, eine Kreditkarte mit EMV-Schaltkreis oder eine kontaktlose Zahlung verwenden, wird das Gerät automatisch entsperrt, sofern der Vorgang im Verizon-Fachgeschäft durchgeführt wird.

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Andere zahlungsmethoden verursachen verzögerung

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Wenn der Ausgleich jedoch über den persönlichen Verizon-Account, die My-Verizon-App, im Verizon-Autorisierten Einzelhandelsgeschäft oder per Telefon getätigt wird, verlangsamt Verizon die Unlösegeld-Freigabe um 35 Tage. Für Geschäftskunden fallen auch Sachleistungen unter nicht sichere Zahlungsmethoden.

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Verizons begründung für die 35-tägige verzögerung

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Verizon erläutert, dass die 35-tägige Wartezeit notwendig ist, um Betrügereien zu vermeiden. Die Anbieter erläutern jedoch nicht, warum die Politik am 27. Januar offiziell in Kraft trat, obwohl die Änderung erst später erfolgt ist.

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Ehemalige politik lebte noch am 9. februar

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Interessanterweise lebte die ehemalige Politik von Verizon noch am 9. Februar auf der Website des Anbieters, was bedeutet, dass Verizon die neuen Regeln auch auf Geschäfte anwendet, die vor dem offiziellen Wechselablauf stattfanden.

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Andere anbieter ändern ihre regeln

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Die neuen Regeln von Verizon entsprechen nicht den Praktiken anderer mobiler Anbieter. So erlaubt AT&T, dass Geräte 60 Tage lang auf seinem Netzwerk eingesetzt werden, bevor sie entsperrt werden, wenn die Finanzpflichten erfüllt sind. T-Mobile entsperrt vollständig bezahlte Geräte erst nach 40 Tagen.