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Trump peitscht zeitplan für 6g vor: olympics 2028 im visier – doch der trump phone t1 bleibt im rückstand

Die ambitionierten Pläne der Trump-Administration für die Einführung des 6g-Mobilfunkstandards stoßen auf Skepsis. Während die internationalen Standardsbehörden einen Starttermin im Jahr 2030 anpeilen, drängt die Regierung Trump auf eine Marktreife bis zu den Olympischen Spielen in Los Angeles 2028. Eine rasante Beschleunigung des Zeitplans wird von Qualcomm befürwortet, doch gleichzeitig kämpft die eigene Smartphone-Marke des ehemaligen Präsidenten mit erheblichen Verzögerungen.

Trump setzt auf schnelleres 6g – und eine eigene smartphone-krise

Trump setzt auf schnelleres 6g – und eine eigene smartphone-krise

Laut einem aktuellen Bericht hat die Trump-Administration die Mobilfunkfirma Qualcomm gebeten, 6g-Technologie bis 2029 für drei kommerzielle Geräte bereit zu stellen, damit diese bereits 2028 für die Olympischen Spiele in Los Angeles verfügbar sind. Diese Initiative ist kein bloßer politischer Zug; die Regierung hat bereits einen Gesetzesmemorandum unterzeichnet, der die Umleitung von Frequenzbändern für staatliche Systeme vorsieht, um Platz für 6g zu schaffen. Die Frequenzbänder 2,69–2,9 GHz und 4,4–4,94 GHz werden ebenfalls in Betracht gezogen. Das Ziel ist, die USA als führende Nation in der 6g-Entwicklung zu etablieren – ein Vorhaben, das der ehemalige Präsident bereits während seiner ersten Amtszeit verfolgte.

Doch die Bemühungen um 6g stehen im krassen Gegensatz zu den Schwierigkeiten, die die Trump Mobile mit ihrer eigenen Smartphone-Linie erlebt. Trotz über 59 Millionen Vorbestellungen für das Trump Phone T1 verzögert sich die Markteinführung wiederholt. Der ursprüngliche August-Termin wurde verpasst, und nun wird mit einer Veröffentlichung im späteren Verlauf des Jahres gerechnet. Die Ankündigung des