Microsoft-sicherheitsfehler: e-mails und teams-links blockierten tausende nutzer
Ein unerwarteter systemfehler bei microsoft
nFür viele Nutzer waren die letzten Tage frustrierend: E-Mails kamen nicht an, Links in Microsoft Teams öffneten sich nicht. Zuerst dachte man wahrscheinlich an ein Problem mit dem eigenen Computer, doch die Ursache lag tiefer. Microsoft hatte ein gravierendes Problem mit seinen eigenen Sicherheitsmechanismen, das zwischen dem 5. und 12. Februar 2026 auftrat.
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Der ex1227432-fehler: ein interner ausrutscher
nDie Ursache war ein Fehler im System zur Phishing-Erkennung. Dieser Fehler, intern als EX1227432 bezeichnet, führte dazu, dass legitime E-Mails fälschlicherweise als verdächtig eingestuft und an einen unerreichbaren Ort verschoben wurden. Es handelte sich dabei nicht um einen externen Angriff, sondern um ein Problem, das durch eine fehlerhafte Aktualisierung der Sicherheitswerkzeuge selbst verursacht wurde.
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Fehlende logik in den erkennungsregeln
nDie Aktualisierung enthielt einen logischen Fehler in den Erkennungsregeln. Anstatt nur bösartige Links zu filtern, markierte das System nun fälschlicherweise tausende legitime URLs als gefährlich. Dies löste eine Kettenreaktion aus, da automatische Microsoft-Tools, bekannt als ZAP, in die Postfächer der Nutzer eindrangen, um E-Mails und Teams-Nachrichten zu löschen – in dem Glauben, es handele sich um Bedrohungen.
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Mehrere fehler verstärkten das problem
nEin vorläufiger Bericht von Microsoft ergab, dass nicht nur der ursprüngliche Fehler, sondern auch andere Erkennungswerkzeuge das Problem verschlimmerten, indem sie sich auf die fehlerhafte erste Warnung verließen. Zusätzlich verzögerte ein weiterer Fehler im Sicherheitssignatur-System die Behebung des Problems und verhinderte eine schnelle Rücksetzung.
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Ein balanceakt zwischen sicherheit und kontrolle fehlt
nDas Problem verdeutlicht, dass Microsoft Schwierigkeiten hat, ein Gleichgewicht zwischen absoluter Sicherheit und der Kontrolle darüber zu finden, wie seine Systeme agieren. Es ist nicht das erste Mal, dass solche Fehler auftreten, und offenbar ist das Problem noch nicht vollständig gelöst. Die genaue Anzahl der betroffenen Nutzer ist noch unklar, aber Microsoft hat den Vorfall als