Linux 7.0: linus torvalds blockiert ausschließlichen hardware-unterstützung
Linus Torvalds, der Gründer von Linux, hat einen Entwickler aufgefordert, seine Änderungen für die nächste Version abzustellen. Der Grund: Der Code war so unvollständig und fehlerhaft, dass er nicht einmal kompiliert werden konnte.
Hardware-unterstützung auf eis gelegt
Der betroffene Entwickler hatte ein Paket an Änderungen eingereicht, das unter anderem neue Chips von NXP, Verbesserungen für eMMC-Memories von Kingston und Updates für MediaTek-Prozessoren umfasste. Dass sein Code nicht einmal kompiliert werden konnte, fand Torvalds schockierend und zeigte eine mangelnde Grundachsen

Rust-integration: der nächste große schritt
Während die hardware-Unterstützung auf Eis gelegt wird, setzt Linux 7.0 einen weiteren großen Schritt in Richtung Sicherheit und Stabilität. Der Entwickler Miguel Ojeda hat gemeinsam mit seinem Team erfolgreich den Ausbau der Rust-Integration geplant. Das bedeutet, dass nun Teile des Linux-Kernels in Rust geschrieben werden können.

Rust: der neue kopf des linux-kernels
Rust ist ein moderner Programmiersprache, der sich durch seine robuste Sicherheitsarchitektur auszeichnet. In den letzten Jahren hat sich die Linux-Community immer mehr für Rust als neuen Hauptbetriebssprache begeistert. Mit Linux 7.0 wird Rust nun auch in der Praxis eingesetzt.

Was bedeutet das für die zukunft von linux?
Wenngleich die hardware-Unterstützung in Linux 7.0 noch ausbleibt, signalisiert die Integration von Rust eine wachsende Erkenntnis in der Linux-Community: Sicherheit und Stabilität müssen Vorrang haben. Das bedeutet, dass in Zukunft auch andere Teile des Betriebssystems auf Rust umgestellt werden könnten.
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