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Google optimiert gemini-app für präzisere bildbearbeitung

Google strebt mit seiner KI-basierten Bildbearbeitungs-Anwendung Gemini danach, die Sicht auf die Zukunft der Bildverarbeitung zu eröffnen. Die Entwickler von Google haben sich in den letzten Wochen umfassend mit der Verbesserung der App auseinandergesetzt, die nun erhebliche Neuerungen aufweist.

Fremde objekte in bildern besser erkennbar

Fremde objekte in bildern besser erkennbar

Ein besonderes Augenmerk legten die Entwickler auf die Erhöhung der Präzision bei der Markierung und Beschreibung von Änderungen in Bildern. Bisher war es lediglich möglich, bestimmte Bereiche in einem Bild zu hervorheben oder einfache Texteingaben vorzunehmen, während komplexere Anpassungen manuell erklärt werden mussten. Dieser Umstand limitierte die Geschwindigkeit und Genauigkeit, insbesondere bei Bildern, die durch Gemini erzeugt wurden, wie zum Beispiel die von Nano Banana.

Die neuesten Schritte zeigen jedoch, dass Google auf eine umfassendere Bearbeitungs-Oberfläche setzt. In der aktuellen Beta-Version für Android lässt sich durch Berühren des Stift-Icons ein erweitertes Bearbeitungs-Panorama aufrufen. Neben den grundlegenden Werkzeugen werden nun auch Funktionen wie Skalierung, Effekte und ein Text-Feld angeboten, das es ermöglicht, die gewünschten Veränderungen genau zu beschreiben.

Diese fortschrittlichen Funktionen versprechen insbesondere für komplexe Bilder von großem Nutzen zu sein, bei denen kleine Details den finalen Eindruck erheblich beeinflussen können. Mit diesen Neuerungen werden die Benutzer in der Lage sein, konkrete Bereiche auszuwählen, die Größe anzupassen, Vorlagen anzuwenden und präzise Anweisungen an Gemini zu erteilen – alles innerhalb derselben Oberfläche. Obwohl einige dieser Funktionen noch in der Beta-Version nicht vollständig implementiert sind, handelt es sich um einen klaren Schritt hin zu einer feineren Kontrolle über die Bildbearbeitung durch KI.