Galaxy s26 ultra dominiert start in südkorea: pre-order-zahlen enttäuschen bei basismodellen
Samsung hat die neuesten Modelle der Galaxy S26-Reihe vorgestellt – und die Reaktionen sind gemischt. Während der Galaxy S26 Ultra die Vorbestellungen in Südkorea deutlich übertrifft, zeigt sich bei den Basismodellen eine unerwartete Schwäche.

Galaxy s26 ultra zieht alle stricke – doch die kleineren modelle enttäuschen
Die Ankündigung der Galaxy S26-Serie, insbesondere des S26 Ultra, war von großer Spannung begleitet. Samsung setzte dabei offensichtlich auf das Topmodell, was sich in den Pre-Order-Zahlen widerspiegelt. Der Galaxy S26 Ultra konnte in Südkorea bereits 70 Prozent der insgesamt 1,35 Millionen Vorbestellungen auf sich ziehen. Das sind fast eine Million Exemplare des teuersten und bestens ausgestatteten Smartphones der Reihe.
Allerdings ist die Entwicklung nicht so rosig für die Basismodelle Galaxy S26 und S26 Plus. Diese konnten lediglich rund 700.000 Vorbestellungen verzeichnen – ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Das ist eine deutliche Abweichung, die Samsung ernst nehmen muss.
Die beliebtesten Farbvarianten in Südkorea sind überraschenderweise klassisches Weiß und Schwarz, sowohl beim Galaxy S26 Ultra als auch beim 6,3-Zoll-Galaxy S26. Beim 6,7-Zoll-Galaxy S26+ war Schwarz die häufigste Wahl, gefolgt von Violett. Diese Präferenzen könnten sich aber in anderen Märkten stark unterscheiden.
Es bleibt abzuwarten, ob die Galaxy S26-Serie weltweit den gleichen Erfolg wie im Heimatmarkt Koreas findet. Die Zahlen aus den USA und Europa werden entscheidend sein, um das Potenzial der neuen Smartphones wirklich einschätzen zu können. Samsung hat mit dem S26 Ultra einen starken Auftakt hingelegt, doch die Zukunft der Basismodelle bleibt ungewiss.
Die Zahlen zeigen: Der Fokus liegt eindeutig auf dem High-End-Segment – ein strategischer Schachzug, der sich bisher auszahlt.
