Freud und die dualität von vernunft und emotion
Das Werk von Sigmund Freud, das er zwischen Ende des 19. und Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte, legte die Grundlagen für das Psychologische und veränderte die Sichtweise auf menschliches Verhalten.

Freuds zentraler gedanke: die rolle des unbewussten
Freuds wichtigster Beitrag war die Einführung der Idee, dass wir nicht nur bewusst entscheiden: Ein erheblicher Teil unserer Entscheidungen wird von unbewussten Prozessen bestimmt. Nach Freud ist das Bewusstsein nicht ein streng geordnetes System, das Optionen objektiv bewertet, sondern ein Spannungsfeld, in dem Wünsche, Gefühle und repressed Erfahrungen dauerhaft wirken.
Der Philosoph Seneca schrieb:
